Arbeitsablauf/-organisation, Qualitätsmanagement

PDF Korrekturen mit PitStop 18

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Einleitungsvideo zum Thema Farben ändern mit PitStop 18. Nicht immer sind Korrekturen einfach zu tätigen, oft gibt es unerwartete Probleme bei PDF-Korrekturen.

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Globale Änderungen mittels PitStop Pro 18 und der Aktion «Bestimmte Farbe ändern».

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Form XObjekte sind zum Beispiele platzierte PDF Dateien in einem PDF, welche sich autonom zum retslichen PDF Dokument verhalten. Via Umrisse anzeigen in PitStop können sie solche Objektrahmen zum Vorschein bringen und wenn notwendig bearbeiten.

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Wie kann man in der Umriss-Anzeige von PitStop, Maskenrahmen löschen um darunter verborgene Elemente zum Vorschein zu bringen?

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Maskenrahmen löschen, ohne in die Umriss-Anzeige von PitStop zu gehen.

Adobe Lightroom – Import

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Wie findet man alle neuen Bilder wieder, wenn sie z. B. von mehreren Speicherkarten nacheinander importiert werden? Das Video zeigt einen praktischen Weg.

Binding Varianten

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Der CMYK-Farbraum wird bereits am Anfang der Produktion festgelegt. Early Binding empfiehlt sich, wenn ein ganz bestimmtes Ziel für eine einmalige Ausgabe, in bester Qualität, gewünscht ist. Der Prozess sollte dann von A bis Z kontrollierbar sein.

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Die Daten im Layout werden noch medienneutral gehalten. Erst bei der Konvertierung in das PDF/X-Format, werden die Inhalte auf CMYK umgewandelt. Dies ermöglicht eine flexible Ausgabe auf unterschiedliche Medien und Bedruckstoffe. Eine Ausgabe auf Office-Drucksysteme ergibt in den meisten Fällen auch eine bessere Qualität, als dies mit CMYK-Farben der Fall ist. Es ist dabei zwingend notwendig, das für die Ausgabe richtige CMYK-Profil dabei auszuwählen.

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Ein medienneutrales PDF/X geht zum Druckdienstleister oder Weiterverarbeiter und wird erst ganz am Schluss auf das gewünschte Ausgabeziel umgerechnet. Grosser Vorteil: Die Druckerei konvertiert die Daten nach bestem Wissen in das richtige Ausgabeziel und Bedruckstoff (Medium).

iMac und BenQ Monitore kalibrieren mit dem Eye-One von X-Rite

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Monitore kalibrieren mit dem Messgerät von X-Rite, Eye-One. Zum Einsatz kommen die Softwaren i1 Profiler von X-Rite und Palette Master Element von BenQ.

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Aktuelle Version der i1Software herunterladen und installieren auf Mac OS. Nach der Installation muss der Mac neu gestartet werden.

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Schritt für Schritt Anleitung in der i1-Profiler Software, um ein Monitorprofil zu erstellen. Neigen Sie den Monitor und bringen dann das Messgerät am Monitor an. Achten Sie auf sinnvolle Namenskonvention für Ihr Monitorprofil.

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Schritt für Schritt Anleitung in der i1-Profiler Software, um ein Monitorprofil zu erstellen. Neigen Sie den Monitor und bringen dann das Messgerät am Monitor an. Achten Sie auf sinnvolle Namenskonvention für Ihr Monitorprofil.

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Suchen Sie im Internet nach der aktuelle Software von BenQ, der Palette Master Element und achten Sie auf die Betriebssystemversion.

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Suchen Sie im Internet nach der aktuelle Software von BenQ, der Palette Master Element und achten Sie auf die Betriebssystemversion.

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Achten Sie darauf den BenQ SW2700 neben dem Monitorkabel auch mit dem USB-Kabel anzuschliessen! Der Monitor sollte geneigt werden und dann das Messgerät gut angebracht werden. Nach der Profilierung sollte ein Kalibrations-Test vorgenommen werden.

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Der Monitor sollte nach der Profilierung mittels einer digitalen Referenz und einem Referenzausdruck (unter Normlicht), überprüft werden. Auf dem Referenzausdruck der com2print.ch Testform ist aus diesem Grund der UGRA-Testkeil für Normlicht angebracht.

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Speicherort von Monitorprofilen auf dem Mac OS X Betriebssystem. Wie kann ich ein Profil für sämtliche Benutzer zur Verfügung stellen.

Tiefenkompensation

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Wie funktioniert die Tiefenkompensation, und wie setzt man sie ein?

«Sicherer CMYK-Workflow» – ja oder nein?

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Der «sichere CMYK-Workflow» ist ein Thema, welches viele DTP-Anwender intensiv beschäftigen sollte. Der Einsatz in Bildbearbeitungs-, Layout- und PDF-Programmen, muss gut durchdacht sein, ansonsten kann einiges schief laufen.

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In diesem Schulungsvideo zeige ich Ihnen das Verhalten in Adobe InDesign CC2017, bei aktivem, sicheren CMYK-Workflow. Was geschiet mit eingebetteten Bildprofilen?

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Wie sieht es aus, wenn Sie in Adobe InDesign CC2017, den «sicheren CMYK-Workflow» deaktivieren? Was geschiet mit den Bildprofilen im Layout?

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Ob Profile eingebettet sind oder nicht, kann gut mit Adobe Acrobat DC überprüft werden. Die Ansicht des PDF sollte jedoch mit gewissen Voreinstellungen in Acrobat DC und der Ausgabevorschau vorgenommen werden.

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Ob Profile eingebettet sind oder nicht, kann auch mit der Callas pdfToolbox überprüft werden. Hier sind jedoch keine zusätzlichen Voreinstellungen für eine korrekte Darstellung im Programm zu tätigen, wenn Bildprofile mit eingebettet sind.

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Man sollte darauf achten, nicht mit unterschiedlichen CMYK-Bildern ein Layout zu gestalten. Wenn doch, dann empfehlen wir den «sicheren CMYK-Workflow» zu deaktivieren. Medienneutrale Layouts enthalten RGB-Bilder und wenn überhaupt notwendig, wird erst beim PDF-Export auf CMYK umgewandelt.

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